Die Mutter-Kind-Bindungsanalyse dient der Förderung der Bindung zwischen Mutter und Kind schon während der Schwangerschaft. Die schwangere Frau kommt in besseren Kontakt zu ihrem Körper und ihrer Seele, und kann so eine tiefe Beziehung zu ihrem ungeborenen Baby aufbauen. Die Schwangerschaft wird bewusster erlebt, die Geburt kann für Mutter und Kind leichter verlaufen.

Wie sieht die Bindungsanalyse konkret aus?

Jede Woche finden ein bis zwei sogenannte Babystunden statt, in der Mutter und Kind in Kontakt gehen. Mutter und Kind tauschen sich auf verschieden Ebenen aus, meist über Bilder oder innere Dialoge. Oftmals ist die Reaktion des Babys auch körperlich zu spüren.  Innere Konflikte der Schwangeren können so vorab erkannt, besprochen und integriert werden. Einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin bereiten sich Mutter und Kind auf die bevorstehende Geburt und den Übergang in unsere Welt vor. Sie nehmen gemeinsam Abschied von der Schwangerschaft. Der Geburtsvorgang wird mehrmals mental durchgespielt. Das Baby kann sich so auf das Bevorstehende vorbereiten. Traumatische Erlebnisse während der Geburt können dadurch deutlich vermindert werden.

Der Beginn sollte spätestens in der 30 Schwangerschaftswoche erfolgen, wenn möglich deutlich eher.

Für wen ist die Bindungsanalyse geeignet?

Für jede werdende Mutter! Besonders empfehlenswert ist die vorgeburtliche Bindungsförderung, wenn sich die Schwangere durch vorherige Erfahrungen unterschiedlichster Art belastet fühlt oder Ängste in Bezug auf die Schwangerschaft und / oder Geburt hat. Auch bei unerfülltem Kinderwunsch kann die Bindungsanalyse helfen, eventuell bestehenden Blockaden aufzuspüren, zu verstehen und zu lösen.

Welche Erfahrungen konnten mit Hilfe der Bindungsanalyse gemacht werden?
  • Unter der Geburt erlebten Mutter und Kind deutlich weniger Schmerzen
  • Geburten verliefen natürlicher und kürzer
  • Kaiserschnitt-Entbindungen waren deutlich seltener nötig
  • Babys weinten seltener, waren emotional stabiler, schliefen nachts länger, litten seltener unter 3-Monats-Koliken
  • Mutter und Baby verstanden sich nach der Geburt leichter, Mutter konnten intuitiv auf ihre Babys eingehen

 

 

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